Vision und Philosophie

In vielen Teilen der Welt ist der Boden durch chemische Verunreinigungen stark geschädigt. Diese haben den pH-Wert des Bodens verändert bzw. übersäuert. Hier ist die Ursache für die Schäden an Pflanzen und Bäumen dieser Regionen zu sehen. Wir haben jahrelang andauernde Versuchsreihen gefahren in stark übersäuerten Gebieten, vorwiegend in Südosteuropa. Die neue Düngermethode reduziert die schädlichen Effekte der Übersäuerung, da die Pflanzen die HANSEPLANT-Produkte über die Wurzeln aufnehmen und er von dort durch die gesamte Pflanze und in den Boden gelangt.
Tests mit dieser neuen Methode an Pflanzen und Bäumen, die von "Saurem Regen" geschädigt waren, haben eindeutig gezeigt, dass der pH-Wert des Bodens sich änderte und geschädigte Pflanzen und Bäume sich regenerierten.

Zur Zusammenfassung springen...

Derzeitige Düngemethoden von Pflanzen sind bekannt für den hohen Einsatz von Chemikalien, die einen nachteiligen Einfluss; auf die Umwelt haben (vgl. "Pestizide in Lebensmitteln", Zeitschrift Öko-Test Nr. 5, Mai 2012: 11 der 56 getesteten Produkte, sind so stark mit Spritzmitteln belastet, dass sie nicht hätten verkauft werden dürfen.). Unsere neue Methode schädigt die Umwelt nicht. Sie wird eindeutig positiv beeinflusst. Der Geschmack von Obst und Gemüse wird verstärkt, da der Anteil trockener Substanzen (Mineralstoffe) um 50–80 % erhöht wird.

Das Herstellungsverfahren von HANSEPLANT zur Herstellung ökologischer Langzeitdünger zeigt sehr deutlich den Unterschied auf, der entsteht, wenn normaler Handelsdünger (Urea) produziert wird. Für 1 Tonne Urea-Produktion werden 4 Tonnen Kohlendioxyd freigesetzt, während für die Fixierung von Wertstoffen aus Mykorrhizapilzen, Nutzpilzen und Nutzbakterien nach dem in-vitro-Verfahren ein so geringer Energieaufwand entsteht, dass er vernachlässigt werden kann.

Pflanzenschutzmittel lehnen wir grundsätzlich ab. Sie dienen in erster Linie dem Produzenten und zerstören das Gleichgewicht im Boden.
Von Haus aus sind die Pflanzen in der Lage, sich gegen Feinde von außen zu wehren. Sie sind dazu in der Lage, weil sie artgerecht aufwachsen und nicht durch herkömmliche Handelsdünger geschwächt werden. Man kann immer wieder beobachten, wie die Pflanze durch den Handelsdünger beeinträchtigt wird. Dünger auf Chloridbasis sorgt dafür, dass die Pflanze erhebliche Mengen Wasser aufnehmen muss, was dazu führt, dass die Pflanze förmlich nach oben schießt – bis zum sogenannten "Geilwuchs". Es entstehen so Angriffsflächen für Schimmel oder andere Negativfaktoren, so dass sich der beschleunigte Wuchs in den darauf folgenden Fruchtperioden ins Umgekehrte verhält.
Die Folge ist der Einsatz von so genannten Pflanzenschutzmitteln – der richtigere Ausdruck wäre Pflanzen- und Umweltgifte. Diese Umweltgifte, die zwar als nicht gefährdend für den Verbraucher deklariert werden, sorgen für Krankheiten, von denen 15 % der Bevölkerung betroffen sind – Tendenz steigend! Wir arbeiten mit unserem Biodünger, von dem die Pflanze immer nur soviel aufnimmt, wie sie momentan benötigt (eine Überdüngung mit unseren Produkten ist demnach nicht möglich). Gleichzeitig nutzen wir die Photosynthese als zusätzliches Stärkungsmittel und sorgen dafür, dass die Pflanze artgerecht, d.h. normal und ohne Stress, aufwächst. Zusätzlich hat die Natur bestimmte Vorsorgemaßnahmen aufgezeigt, die wir nutzen werden. Es handelt sich hier um Kombinationen von bestimmten Pflanzen, die sich gegenseitig schützen und so dem Feind eine geballte Abwehrkraft entgegensetzen können. Es fällt uns schwer, die wahren Gründe für den Einsatz von Pflanzengiften zu nennen, aber ein wesentlicher Grund ist die falsche Anbaumethode, Wechsel von Anbauflächen und Arten, sowie der erhebliche Anteil von Handelsdünger auf Chloridbasis.

Betrachten wir die Rose: Einige Sorten riechen besonders, andere wiederum überhaupt nicht. Was hat es für eine Bewandtnis mit dem Riechstoff oder was sollen bestimmte Gerüche, die wir bei Pflanzen feststellen, bewirken? Es sind Reizstoffe und Abwehrstoffe, die aber nur funktionieren, wenn die Pflanze artgerecht aufwachsen kann.

Ca. 3 % unseres Wasserverbrauchs müssen wir für die Ernährung einkalkulieren. 97 % könnten Brauchwasser sein. Die Landwirtschaft ist neben der Industrie der weltweit größte Wasserverbraucher. Wir müssen davon ausgehen, dass wir in sehr naher Zukunft nicht mehr über die Mengen verfügen können, die wir heute problemlos ausgeben. Wenn es der Landwirtschaft gelingt – und dies können wir mit den HANSEPLANT-Produkten erreichen – den Wasserverbrauch zu halbieren, so wäre dies ein Wunder, dabei ist es so simpel.

Des Weiteren haben wir durch unsere lang anhaltenden Versuchsreihen herausfinden können, dass wir beim Einsatz unserer HANSEPLANT-Produkte keinerlei Vorfälle von Chlorose hatten, welche in den Testgebieten sonst sehr stark vorgekommen sind. Chlorose ist eine Blattkrankheit, die bei grünen Pflanzen infolge mangelnder Chlorophyllbildung entsteht. Die Ursachen dafür können genetische Defekte, mangelnde Mineralstoffzufuhr (z.B. Eisen-, Schwefel-, Magnesium- oder Kupfermangel) oder klimatische Einflüsse wie Lichtmangel, Wassermangel oder Kälte sein.
Die häufigste Ursache für die Entstehung der Chlorose ist eine so genannte Bodenmüdigkeit infolge von Mangel an Magnesium und Mikronährelementen. In manchen Fällen sind sogar diese Elemente im Boden vorhanden, jedoch nicht in verfügbarer Form. Die Ursache für die gehemmte Verfügbarkeit der Mikronährstoffe ist hauptsächlich die Verdichtung und Abpufferung der oberen Bodenschichten sowie Überdüngung mit NPK-Düngemitteln oder Fixierung dieser Stoffe infolge der gestörten Harmonie unter den Nährstoffen, im Boden.
Die Chlorophylle sind die entscheidenden Pigmente für die Lichtreaktionen, die zur Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie ablaufen. Die verschiedenen Chlorophylle einschließlich der Bakteriochlorophylle besitzen das gleiche Grundgerüst, das aus vier Phyrrolringen, dem so genannten Porphyringerüst und einem im Zentrum komplex gebundenen Mg⊃3;+ besteht.
Wieso ist die Beseitigung der Chlorose, abgesehen von ihrem Ursprung, durch die Anwendung von HANSEPLANT-Produkten als Bodenhilfsstoff überhaupt möglich? Die in unseren Produkten enthaltenden Mikronährstoffe sind die essentiellen Nährstoffe für die Grünpflanzen und notwendigen Bestandteile der Vitamine. Ihr Haushalt ist sehr wichtig für die optimale Leitfähigkeit und den Anbau der Pflanzen sowie für ihren Stoffwechsel. Durch die Ausbringung unseres Düngers wird der Boden an Spurenelementen bereichert und die Bodenmüdigkeit wird aufgehoben.

Für eine bedarfsgerechte Ernährung der Pflanzen ist eine dauerhafte Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit von größter Bedeutung, bei entsprechend ausgewogener Ernährung der Pflanzen mit allen erforderlichen Nährstoffen, Mikroelementen usw.
Wir zitieren Claude Aubert: "Eine dauerhafte Steigerung des Ertrages muss über eine verbesserte Fruchtbarkeit der Böden erreicht werden. Das heißt, der Anteil an Humus muss; angehoben und die biologische Aktivität angeregt werden, indem man den Mangel an Mineralstoffen ausgleicht."
Bei Verwendung von HANSEPLANT-Produkten erfolgt die Ernährung der Pflanzen mit den in dem Pflanzen- und Bodenhilfsstoff vorhandenen Bio- und Mikroelementen durch die Vermittlung des Kationenaustausches im Boden bei gleichzeitiger Stärkung der mikrobiologischen Aktivität und somit Aktivierung der im Boden enthaltenden Reserven an Kali, Phosphor und anderen Elementen. Es werden auch günstige Bedingungen für die Arbeit der Mikroben geschaffen, welche an der Fixierung des atmosphärischen Stickstoffs beteiligt sind. Die Fruchtbarkeit des Bodens ist eng verbunden mit der Bodenstruktur, d.h. mit der Erhaltung des Wasser-Luft-Regimes im Boden als Voraussetzung für den normalen Ablauf der Oxidations- bzw. Reduktionsprozesse.

Wenn wir die Erträge der einzelnen Kulturen über Jahre verfolgen, gelangen wir zu der Erkenntnis, dass die Ertragshöhe jeweils mehr von der Gunst der klimatischen Verhältnisse des betroffenen Jahres abhängig war als von der Art der Ernährung. So wechseln z.B. Jahre mit hohen und Jahre mit geringen Maiserträgen ab. Unabhängig davon gibt es Jahre mit schlechter Weizenernte und solche mit guter. Sehr selten sind Jahre, in denen sowohl Mais als auch Weizen gute Erträge bringen.
Das beweist, dass die Ertragshöhe in einem höheren Maße von günstigen klimatischen Bedingungen im Laufe des Jahres abhängig ist als die von der Ernährung. Um dem gerade in Zeiten rasant anhaltenden Klimawandels effizient entgegen zu wirken und die Abhängigkeit von klimatischen Faktoren möglichst zu reduzieren, muss man wieder das bereits wiederholt erwähnte Erfordernis nach dauerhafter Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit erfüllen, statt mit physiologischen aktiven Nährstoffen, wie z.B. NPK, hohe Erträge zu forcieren.

Im Jahr 2010 gingen fast in ganz Osteuropa, insbesondere in Russland und der Ukraine, fast alle Getreidekulturen an der extremen Dürre zugrunde. Dabei waren durchwegs jene Kulturen am schwersten betroffen, welche ausschließlich mit synthetischen NPK-Düngern gedüngt worden waren. Auf fruchtbaren Böden mit höherem Humusgehalt und günstigerer Struktur waren auch die Schäden geringer. So kann man sagen, dass das Jahr 2010 ein Jahr des Umbruchs war in Bezug auf die Erkenntnis, dass die Ernährung der Pflanzen nur mit synthetischen NPK-Düngern der falsche Weg ist, um dauerhaft hohe Erträge landwirtschaftlicher Kulturen zu erzielen (vgl. Projekte).
Hieraus erfolgt auch eine pro Fruchtfolge sich erhöhende Rekultivierung kontaminierter Böden. Dies haben insbesondere unsere sehr umfangreichen Testversuche in stark radioaktiv verseuchten Böden sehr erfolgreich bewiesen. Wir konnten auch eine um 30 % höhere Phosphoraufnahme durch die einsetzende Symbiose mit der Pflanze beobachten. Die Wachstumsphase wird erheblich verkürzt und somit erfolgt ein höherer Ertrag in kürzerer Zeit, ohne dass die Pflanze dem Stress ausgesetzt wird.

Durch den Einsatz von HANSEPLANT-Produkten bei Früchten konnten die sensorischen Eigenschaften wie Aussehen, Geruch, Farbe, Geschmack, Konsistenz und Volumen ganz entscheidend verbessert werden.
Durch ein kräftigeres Wachstum und daraus resultierenden gesünderen, resistenteren Früchten können diese ein bis zwei oder sogar drei Reifegrade höher geerntet werden, was einen wesentlich höheren Anteil an gesundheitsfördernden Substanzen wie Vitamine sowie ein nachhaltiges positives Geschmackserlebnis zur Folge hat.

Die weltweite Unterernährung der Bevölkerung, überwiegend in der südlichen Hemisphäre, ist kein anhaltendes Problem der Quantität von Nahrungsmitteln aus den Erzeugerländern, sondern zu 80 % ein ausschließlich logistisches Problem. Wenn also durch den Einsatz unserer HANSEPLANT-Produkte gesündere, biologische, resistentere sowie reifere Produkte geerntet werden können, welche auch ein längeres Shelf live besitzen, dann ist die logische Konsequenz, dass auf die sehr teure und damit für die Krisengebiete unerschwingliche Luftfracht, welche auch eine ganz erhebliche ökologische Belastung mit sich bringt, im Perishable-Bereich weitestgehend verzichtet werden kann, da die hochwertigen, gesunden, vitaminhaltigen Produkte auch über den wesentlich günstigeren Seeweg in Kühl- und insbesondere in neuartigen CA-Containern transportiert werden können, ohne dass sie die in der Luftfracht vorhandenen Ausschussquoten und Qualitätsverluste durch ständige Unterbrechung der Kühlkette zu verzeichnen haben und dies ohne den Einsatz irgendwelcher Chemie, Hot Water Treatment, Quarantäne inkl. chemischer Begasung im Bestimmungshafen, radioaktiver Bestrahlung und künstlicher Nachreifung (Bananen, Mangos etc.). Dies führt automatisch zu einem höheren Abverkauf der Produkte, zu erheblich niedrigeren Konditionen, als es Luftfrachtware zulässt, auch in ärmere Regionen.

Die weltweite Veränderung des Klimas und die damit unabsehbaren Folgen für die weltweite Landwirtschaft sichern durch den Einsatz der HANSEPLANT-Produkte zum Einen den Erhalt bestehender Anbauflächen in den betroffenen Regionen und zum Anderen besteht die Möglichkeit, Anbaugebiete in weit ferneren Regionen zu erschließen, in denen erfolgreiche Landwirtschaft aufgrund des Klimas und von Trockengebieten bisher nicht möglich gewesen ist.
Durch die sehr starke Erhöhung der Stresstoleranz der Pflanzen durch den Einsatz der HANSEPLANT-Produkte und insbesondere, weil die Mykorrhizapilze ihre volle Entfaltung und Wirksamkeit gerade unter Stress entwickeln, können auch Trockenregionen bepflanzt werden, in denen fast kein Wasser vorhanden ist, was unsere Feldversuche in den Wüstengebieten im mittleren Osten (vgl. Projekte) beeindruckend bestätigt haben.

Problemstellung

  • Boden durch chemische Verunreinigungen stark geschädigt.
  • PH-Wert des Bodens verändert sich, übersäuert. Führt zu Schäden an Pflanzen und Bäumen.
  • Derzeitige Düngemethoden – hohen Einsatz von Chemikalien die sich auch nachtteilig auf die Umwelt und die Endprodukte ausüben.
  • Produktion der herkömmlichen Düngemittel (Urea) verursachen einen hohen Kohlendioxyd Ausstoß. 1 Tonne Urea-Produktion verursacht 4 Tonnen Kohlendioxyd.
  • Pflanzenschutzmittel zerstören das Gleichgewicht im Boden.
  • Dünger auf Chlorid Basis sorgt dafür, dass die Pflanze erhebliche Mengen an Wasser aufnimmt –Wachstum schießt nach oben es entstehen Angriffsflächen für Schimmel etc. Ergebnis: der beschleunigte Wuchs verhält sich in der Fruchtperiode ins Umgekehrte.
  • Pflanzenschutzmittel sind für Krankheiten von denen 15 % der Bevölkerung betroffen sind verantwortlich.
  • Die Landwirtschaft ist neben der Industrie der weltweit größte Wasserverbraucher. Tendenz steigend.

Hanseplant Lösungen

  • Düngemethode von HANSEPLANT reduziert die schädlichen Effekte der Übersäuerung, da die Pflanzen die Produkte über die Wurzeln aufnehmen und das Produkt so durch die gesamte Pflanze und in den Boden gelangt.
  • Methode von HANSEPLANT schädigt die Umwelt und den Boden nicht. Im Gegenteil die HANSEPLANT Produkte beeinflussen die Umwelt positiv. Der Geschmack von Obst und Gemüse wird verstärkt. (Mineralstoffe um 50-80 % erhöht)
  • Produktion der HANSEPLANT Produkte geringer Energieaufwand entsteht, dass er vernachlässigt werden kann.
  • Biodünger- Die Pflanze nimmt immer nur so viel Wasser auf wie sie es momentan benötigt. Die Photosynthese wird als zusätzliches Stärkungsmittel genutzt. So sorgt sie für ein Artgerechtes Wachstum d.h. normal und ohne Stress.
  • Wenn es der Landwirtschaft gelingt – und das können wir mit den HANSEPLANT- Produkten erreichen- den Wasserverbrauch zu halbieren, so wäre dies ein Wunder, dabei ist das so simpel.
  • Durch die HANSEPLANT- Produkte – keine Vorfälle von Chlorose. (Blattkrankheit)
  • Bedarfsgerechte Ernährung der Pflanze ist eine dauerhafte Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit von größter Bedeutung.
  • Durch den Einsatz von HANSEPLANT- Produkten  können gesündere, biologische, resistentere sowie reifere Produkte geerntet werden, welche auch ein längeres Shlef live besitzen.
  • Durch die sehr starke Erhöhung der Stresstoleranz der Pflanzen durch den Einsatz der HANSEPLANT- Produkte und insbesondere, weil die Mykorrhizapilze ihre volle Entfaltung und Wirksamkeit gerade unter Stress entwickeln, können auch Trockenregionen bepflanzt werden, in denen fast kein Wasser vorhanden ist. (Feldversuche Wüstengebiete im mittleren Osten)