Weinbau

HANSEPLANT vermarktet und vertreibt weltweit biologische Wachstumsaktivatoren und andere biologische Pflanzenhilfsmittel - vorwiegend auf Mykorrhiza-Basis - zur Anwendung in der ökologischen Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft, Weinanbau sowie im Garten- und Landschaftsbau

Ihre Wirksamkeit dient u.a. der globalen Bekämpfung von Bodenerosionen ebenso wie der Rekultivierung von kontaminierten und übersäuerten Böden.

Unsere Produkte beruhen auf ganzheitlichen Lösungskonzepten und dürfen bis auf Hanseguard auch im ökologischen Weinanbau angewendet werden. 

Durch den Einsatz unseres neuen Produkts HanseBioCoppForte® können wir Ihnen nun ein komplettes Produktpaket für den biologischen Weinanbau anbieten.

Das Ziel dieser umfassenden Strategie ist, gesündere Reben hervorzubringen, die erheblich resistenter gegen Pathogene sind und hohem Infektionsdruck widerstehen. Organischer Schwefel und in Biopolymer eingebettetes Kupfer sind eine konsequente Antwort auf die Herausforderungen im Weinanbau. Unsere neuen Ansätze in der Kupfer- und Schwefelanwendung ermöglichen eine drastische Reduzierung dieser Stoffe.

Durch angewandtes Know-how aus der Natur wird die lebenswichtige Symbiose zwischen Rebe und Mykorrhiza effizient gefördert, mit dem Erfolg der Aufschließung von Mikronährstoffen und einer erhöhten Humusbildung. Die gesunde Balance führt zu gesunden und abwehrstarken Reben.

Spritzplan 2018

Nachfolgend finden Sie den aktuellen Spritzplan für das Jahr 2018.

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Erfolgreiche Rebenernte bei der Rebschule Kimmig

Transkript

Rolf Dunkelmann Firma HANSEPLANT zu Besuch bei der Rebenernte bei Herrn Michael Kimmig in Obersülzen

RD: Wie sieht die Ernte aus, Herr Kimmich?

MK:  ja, die Ernte ist gemäß den Vorstellungen des Hauses Kimmig sehr überzeugend. Könnte man auf mehrere  Jahre unterschreiben.

RD: Hat das vielleicht was mit ihrem Dünger zu tun?

MK: Ich denke dass, das was wir eingesetzt haben mit Hansamino, Hansebac und Hansespor, vor allem aber Spor, Symbiose zwischen Wurzel und Pilz. Hat schon das übrige dazu beigetragen, das kann man so deutlich erkennen. Wir hatten sowas nie zuvor.

RD: Vielen Dank, Herr Kimmig. Viel Erfolg weiterhin, Gratulation.

MK: Dankeschön.

Hier wird sie aufgenommen, der Pflug untergräbt sie und wird vom Boden befreit, das geht ein bisschen langsamer, weil es ganz gut feucht ist und so viel Wurzeln dran sind auf Grund der Behandlung , aber das ist ja nicht ausschlaggebend. Wir wollen keine Rekorde in der Geschwindigkeit schlagen, wir wollen Rekorde in der Pflanzgut Qualität schlagen.

Michael Kimmig, einer der größten europäischen Rebproduzenten aus Obersülzen in der Pfalz im Interview mit Rolf Dunkelmann der Firma HANSEPLANT

Interview mit der Rebschule Kimmig zum Einsatz der Hanseplant Produkte

Transkript

RD: Herr Kimmig, Ende April 2017 kam es in ganz Europa zu erheblichen Schäden durch eingetretenen Frost in der Landwirtschaft und auch in der Forstwirtschaft, aber besonders hat es den Weinanbau getroffen. Europaweit geht man von Sachschäden in Milliardenhöhe aus. In wie weit waren Sie, Herr Kimmig, vom Frost betroffen und wie sind sie nach der Feststellung der Schäden vorgegangen?

MK: Also wir haben selber keine Weinberge für die Produktion von Wein, aber Anzuchtsflächen für unsere Gehölze, die in Italien im Größeren Stile eingelegt worden sind und der Frost hat auch bis nach Italien hinein gewirkt. Wir hatten da auf 15 ha einen Totalschaden, d.h. die Flächen waren komplett abgefroren und mussten sich regenerieren und zur besseren Regeneration haben wir dann Produkte eingesetzt um die Vitalität der Pflanzen oder Stimulierung zu gestalten und haben sie entsprechend mit Produkten von HANSEPLANT entwickelt und unterstützt.

RD: Konnten Sie die Ertragseinbußen in Folge der Frostschäden durch die Anwendung der Produkte die Schäden ganz oder teilweise kompensieren?

MK:  Es war sehr schwierig, im ersten Moment das festzustellen, weil die Pflanzen von Natur aus einen gewissen Moment brauchten um sich zu regenerieren. Aber zwischenzeitliche Recherchen und Feststellungen haben ergeben, dass die Regeneration mit dem Stimulantien, insbesondere mit Hansebac und Hansespor dazu geführt haben, dass wir innerhalb kürzester Zeit ein enormes Längenwachstum in den Beständen erzeugen konnten. Es waren etwa 6-7 Meter in 7-8 Wochen.

RD: Das ist erstaunlich. Sind sie mit dem jetzigen Ergebnis zum jetzigen Zeitpunkt zufrieden oder auch überrascht?

MK: es war überraschend und auch eine hohe Zufriedenheit. Mit dem Ergebnis konnte nicht gerechnet werden.

RD: Ihre Anlagen strotzen vor grün, die Rebstöcke wachsen unglaublich harmonisch uniform und sehen äußerst kräftig und vital aus, sowie hier im Gewächshaus als auch an den Anlagen outdoor. Sind die behandelten Weinberge mit den Produkten der Firma HANSEPLANT in diesem vitalen Zustand der Uniformität und der Vitalität; was können Sie dazu sagen?

MK: Also, alles was an Pflanzen um uns herumsteht, ist mit Produkten der Firma HANSEPLANT behandelt, nämlich mit Hansebac und Hansespor und wir hatten niemals in der 27jährigen Karriere des Gewächshauses eine Entwicklung, dass wir Pflanzen in Containern erzeugen konnten, die innerhalb 6-7 Wochen ein Längenwachstum von ca  1,40- 1,70 m erreicht hatten. Das ist ein Novum. Die Sensibilität der Produkte im positiven Sinne auf die Pflanzen war enorm und es wird sicherlich so sein, nach den bisherigen Erfahrungen, dass es im Freiland etwas langsamer geht, da hat man auch ein viel größeres Bodenvolumen entsprechend aufzubauen. Aber die Wirkung speziell, die spezifische Wirkung innerhalb von Kulturbereichen des Gewächshauses ist mit den Produkten von HANSEPLANT, sprich Hansebac und Hansespor speziell enorm.

RD: Danke schön. Haben Sie auch Flächen, die nicht mit Produkten von HANSEPLANT behandelt worden sind?

MK: Nachdem die Rebschulen generell gesamt behandelt werden sollten, wir aber in der Anfangsphase auf Grund von anderen Wetterungseinflüssen, gewisse Unsicherheiten verspürt haben, wurden zwischenzeitlich ca 3 ha nicht mit Produkten behandelt. Wir haben dann deutlich sehen können, dass in der Folgeentwicklung, dass sich diese 3 ha deutlich langsamer entwickelt haben. Also die Dynamik wurde etwas ausgebremst bei diesen Pflanzen.

RD: Okay, das kann man sehen.

MK: Das kann man deutlich sehen, ja.

RD: Haben Sie persönlich als Rebschule Kimmig mit Ihren im letzten Jahr 6,8 Millionen Reben, die Sie produziert haben, evtl. dadurch im Markt ein Alleinstellungsmerkmal und einen Sprung in der Wertschätzungskette gegenüber anderen Rebschulen?

MK: Wir haben zwischenzeitlich diese damals 3 ha nicht behandelten Rebflächen nachbehandelt im Freien, nachdem wir zwischenzeitlich bemerkt haben, dass die negativen Einflussfaktoren irgendwo anders herkamen in der Entwicklungsphase und können somit sagen, dass sämtliche Pflanzen, die aus dem Hause Kimmig kommen mit Trichoderma und Mykorrhiza  beimpft sind. Nachdem die Winzerschaft in Europa lange Jahre, ich hätte fast gesagt Jahrzehnte zuschauen musste, wie die Stöcke jedes Jahr mehr und mehr eliminiert worden sind, auf Grund von Absterbeerscheinungen durch  Infektionen mit dem schädigendem Mittelmeerschwammpilzen, ist es glaube ich, für jeden Winzer interessant, Pflanzen aus dem Hause Kimmich vorgeimpft für die Zukunft zu beziehen, um dadurch eben gesunde Bestände mal auf die längeren Jahre hinaus,  mit vielleicht mal einer Nachbehandlung, entsprechend der künftigen Recherchen durchzuführen und damit endlich mal das Thema SK deutlich in den Griff zu bekommen.

RD: Dann kann man eigentlich überleitend sagen, in weit hätte ein Winzer Vorteile Ihre Reben zu beziehen, weil Sie ja in der Frühphase auch schon eine Innukulation haben, antagonistisch gegen Patogenia, also schlechte Bakterien, die nicht eindringen können, weil die positiven Bakterien schon im Rebstock vorhanden sind, schon im Anbau und schon bei den Jungpflanzen. Ein Vorteil bei Ihnen besteht dadurch, dass Sie vorinnukulierte Reben ausliefern können.

MK: Richtig. Wir haben ja bevor sie überhaupt in Kontakt kamen mit Rebschulboden, haben wir ihnen eine Impfung verpasst, so dass praktisch da ein Eindringen der negativen Organismen ausgeschlossen wurde. Wenn wir heute mal eine Rebe aus dem Boden herausziehen, um gewisse Kontrolleffekte zu haben, dass der kambiale Ring entsprechend des Schnittes, der vorher gefertigt werden musste, verwachsen und verschlossen ist. Das gibt mir viel Zuversicht, dass wir da eine saubere Rebe ohne das potentielle Infektionsbild der Vergangenheit mitliefern.

RD: Das ist ein sehr großer entscheidender Vorteil in unseren Augen. Und das ist so eine Nische in Europa, die bisher noch nicht besetzt wurde.

MK: In der Dimension sicherlich nicht.

RD: Sie leisten da eine Pionierarbeit. Neben der Wirkung geben biotischen und abiotischen Stress, wirken sich die HANSEPLANT-Produkte auch positiv auf die Physiologie der Rebe aus.

MK: Absolut. Wenn man den Weinbau genauer betrachtet, dann stellt man fest, dass zwischen Schnittstelle Boden und Pflanze seit langer Zeit eine Diskrepanz vorherrscht und dass das eine ganz große Baustelle ist, der bisher zu wenig Bedeutung beigemessen worden ist. Denn die Erzeugung von Trauben am Rebstock, setzt voraus, dass er vollkommen vital ist, dass er alle liefern kann, um zu 100% Qualität zu kommen. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, vom Produktionsniveau her gesehen eine Steigerungsmöglichkeit besteht auf höchstem Niveau mit Unterstützung von bodenwürdigen Stimulanzien über Pilzgewebe, ähnlich wie Mykorrhiza, da eben vieles dazu beigetragen werden kann, mit der Applikation von solchen unterstützenden Mikroorganismen zu deutlich höheren Leistungen zu kommen, aber generell schon mal zu guten Leistungen nach bisher herkömmlich sehr dezent Vorgehensweisen, was Düngung, Bodenlebenaktivierung und all die Dinge, die physiologisch gesehen, das Leben der Reben positiv beeinflusst haben und eben nicht beeinflusst haben und jetzt mit diesen Produkten deutlich besser gestaltet werden können.

RD: Das ist beeindruckend was sie hier uns aufklärend berichten. Durch die Applikation von dem System der HANSEPLANT-Produkte wird die Nährstoff-und Wasserversorgung enorm verbessert. Ist dies Ihrer Meinung nach auch ein wichtiger Grund für die Vitalität Ihrer Weinberge?

MK: Also generell kann man eindeutig sagen, dass das Zusammenspiel von Mykorrhizen und anderen dienenden Mikroorganismen dazu beiträgt, dass die Symbiose zwischen Boden und Pflanze, das Zusammenwirken zwischen Boden und Pflanze eindeutig verbessert wird und effektiver gestaltet wird. Im Zeitalter der klimatisch immer grösser werdenden Diskrepanzen und Extremen, ist es sehr sinnvoll, wenn Pflanzen mittels solcher Hilfsmitteln unterstützend zu wirken.

RD: Herr Kimmig, Sie haben ja im Weinanbau immer mehr mit Trockenstress, worüber man ja vor 10 Jahren noch nicht einmal drüber nachgedacht hat zu tun.

MK: Richtig, auch da wirken natürlich die Mikroorganismen und Mykorrhizen besonders effektiv, weil sie der Pflanze nicht nur Nährstoffe erschließen unter trockeneren Bedingungen, sondern zusätzlich auch Wasser beischaffen und damit eine Effizienz gestalten, um Trockenperioden deutlich besser überstehen zu können.

RD: Die wir ja gleich im Anschluss nach dem Frost, auch in Italien wochenweise hatten. Eine Phase der längeren Trockenheit. Es ist für uns natürlich auch wichtig, auch Argumente im Markt zu haben, dass man bei dieser Investition nicht über ein Return of Investment, sondern von einer wirklichen Steigerung in der Wertschöpfungskette reden kann. Und insofern haben wir durch gewisse Ergebnisse, überwiegend aus Italien auch feststellen können, speziell durch Trichoderma, dass sogar Erkenntnisse in den letzten 5 Jahren gewonnen werden konnten, wo man festgestellt hat, nachhaltig festgestellt hat, dass es sehr große Wertsprünge gegeben hat in den Aromen der Weine.

MK: Richtig. Es wurden in Italien schon längere Jahre Langzeitversuche gefahren, mit Applikationen mit Mykorrhizen und Trichodermen und das hat derartig zum Erfolg geführt, dass die Weine gehaltvoller waren und aromamäßig deutlich ausgeprägter waren und auch die Inhaltsstoffe generell erweitert worden sind, nachhaltig. Und zwar im direkten Verglich zu nichtbehandelten Parzellen.

RD: Das ist glaube ich, in der Universität in Padua geführt worden, wo wir Zugang zu den Studien haben. Wo Sie, Herr Kimmich, exzellente Beziehungen in den Märkten haben, aber auch zu den Wissenschaftlern in Instituten und Universitäten. Führend für uns ist Padua mit den Ergebnissen in der Feststellung der letzten 5 Jahre durch den Einsatz von Trichoderma, in diesem Fall eine 8-fache Steigerung in dem Aroma gehabt haben und noch haben. Und das soll jetzt noch verbessert werden, wir werden die Studien erweitern, um Herauszufinden, wie man das Verhältnis mit dem konventionellen Weinanbau und jetzt in der Neuzeit durch vorinnukulierte Reben aus der Rebschule in der Verbindung im Weinberg im Anbau kontinuierlich durchzuführen, um eine Qualitätssteigerung zu haben in diesem Ausmaß.

MK: Ich darf hinzufügen, die Versuche in Italien sind gelaufen, mit seit längerem durchgeführten Extraktionen von Populationen von Mykorrhizen und Triyhodermen. Das was heute der Markt geben kann, was bereits in den HANSEPLANT-Produkten drin ist, ist eine weitere Generation, mit deutlich stärkerer Effizienz, d.h. die Wirkungsweise auf all diese positiven Effekte, wird sich auf Grund dessen, was da neu an Effizienz appliziert werden kann, deutlich steigern.

RD: Mir ist aufgefallen, dass wenn wir in Kalifornien sind und dort Winzer treffen, eigentlich über 70% der Weinbauern über mehrere Jahre Mykorrhiza und Trichoderma anwenden. Ist es vielleicht so, dass wir in Europa noch ein wenig in den Kinderschuhen stecken?

MK: Das ist mit Sicherheit so. Alles was im Weinbau so generell an Aktivitäten entsteht, hängt immer damit zusammen, was gerade sehr leicht gesehen wird. Aber man muss wissen, dass gerade solche Einflußnahmen von Mikrobenerweiterung in den Boden nicht eine Sache von wenigen Tagen ist, sondern eine gewisse Langzeitwirkung hat und da muss man einfach mal irgendwann begriffen haben,  dass damit eben über lange Sicht, deutliche Effekte im positiven Sinne mit einer qualitativen und mengenmäßigen Steigerung der Produktion erzielbar ist. Aber das braucht eben eine gewisse Zeit der Einwirkung, denn Rom ist auch nicht an einem Tag erschaffen worden.

RD: Man muss ja auch vorher Studien haben.  Denn jeder Winzer möchte seine eigenen Erfahrungen auf Grund eigener Boden und klimatischer Umstände und Verhältnisse für sich gewinnen.  So etwas bedarf Zeit, so etwas ist eine längere Markteinführungsphase. Aber im Grunde genommen, auf Grund der Erfolge, die Sie für sich, gerade in Extremsituationen, machen konnten, können Sie sich vorstellen, diese Produktpaletten, auch was wir neu angewendet haben von HANSEPLANT, ist Hanseamino mit Aminosäuren. Das haben wir jetzt ein bisschen außen vorgelassen. Da haben wir ja gerade durch den Effekt; sie hatten erst den Frost, dann die Dürre, dann haben Sie noch mit Chemikalien vom Nachbarfeld kämpfen müssen, aber wir haben dann doch noch mal einen kräftigen Schub erreicht durch die Anwendung von Hanseamino. Was können Sie uns erklärend sagen über die Wirkung von Hanseamino?

MK: Die Aminosäuren, die ja direkt in die Pflanzen eingebaut werden können, sind appliziert worden, um das ganze Stresspotenzial, was wir durch den Frost hatten, direkt zu unterstützen. Es war auch richtig, dass in einem Direktvergleich mit Applikation und Nichtapplikation eine deutliche Zuwachsdynamik spürbar war bei Applikation mit Hanseamino.

RD: Jetzt ist ja das Hanseamino-Produkt auf Basis von den 20 existenziellen Aminosäuren auf L-Aminosäurebasis, im Gegensatz zu konventionellen Aminosäuren auf D-Aminosäurebasis. Können Sie etwas dazu sagen was der Unterschied ist und warum dieser Unterschied so wichtig ist.

MK: Es geht im Grunde genommen darum, dass die L-Aminosäuren direkt aufgenommen werden können und von der Pflanze auch direkt eingebaut werden können. Normalerweise muss die Pflanze die Aminosäuren aus eigenem Energiehaushalt aufbauen und hier wird es geliefert. Gerade dann, wenn Stress vorhanden war, wenn Energiedefizit  in der Pflanze ist, ist es besonders wichtig und unterstützend positiv, wenn man die entsprechenden Bausteine für die Pflanze bereits vorgefertigt liefert, weil dadurch die Pflanze eine enorme Dynamik in anderen Bereichen aufnehmen kann, weshalb man gerade hier die beiden Produkte Mykorrhiza und Trichoderma, im Sinne von Hansebac und Hansespor mit dem Hanseamino gedrittelt haben, um alles gesamt zu applizieren, um da ein Optimum zu schaffen.

RD: Sie haben sogar darüber hinaus noch Produkte angewendet, die das unterstützen, um die Aufnahme der Mikronährstoffe im Boden zu verbessern, in Form von Vitaminen.

MK: Mit Mikronährstoffen, ja. Es wurde noch ein weiteres Produkt hinzugegeben, weil ja wie vorhin angedeutet, die Mikronährstoffe ein Defizit darstellen, in unseren Pfälzerregionen; hier ist es vornehmlich Magnesium und Eisen, was im Defizit vorhanden ist. Es sind ja doch 14 Elemente insgesamt, davon 10 Mikroelemente, die die Pflanzen brauchen und oft sind sie im Defizit vorhanden. Und wenn dann schon eine Stresssituation vorhanden ist, macht es Sinn, das ganze harmonisch zu applizieren, weshalb noch diese Mikroapplikation an Nährstoffen dazugekommen ist.

RD: Und in der ganzen Kombination haben Sie jetzt ein hervorragendes Ergebnis.

MK: Ja.

RD: Herr Kimmig. Sie sind global aktiv. Sie exportieren Ihre Reben nach Westeuropa und nach Osteuropa, bis nach Moldawien, Türkei und andere Länder. Sie sind extrem erfolgreich in Frankreich, in Deutschland, in Österreich und sehr stark in Italien. Können wir davon ausgehen und Hoffnung haben, dass Sie unsere Produkte anwenden?

MK: Das ist ja bereits geschehen. In meinem Wirkungsbereich in Italien und Deutschland werden Sie auch referiert, wo ich kann, denn es macht sehr viel Spaß, gut gelungenes Rebenpflanzgut mit entsprechendem Beiwerk zu versehen, deshalb werden die Produkte dazu empfohlen.

Rebschule Luxemburg

Von Carlo Faber Rebschule Luxemburg

Effiziente Anwendung unserer Produkte HanseSpor® und HanseBac®

Nachfolgend sehen Sie aktuell eine korrekte Inokulation der Produkte HanseSpor® (Endomykorrhizapilze) zusammen mit HanseBac® (Trichoderma) direkt an die Wurzeln der Reben vom 10.04.2018.

 

Hanseplant Protokoll zum Download.